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Feuerwerk auf der Bühne

Laienspielkreis Albertino begeistert Pfingstweide-Publikum mit Komödie


Viel Applaus hat der Laienspielkreis Albertino am Samstag bei der Premiere des Schwanks „Pech im Haus oder zum Deiwel mit der Sittlichkeit“ im Pfarrzentrum St. Albert Pfingstweide geerntet. Das Stück von Friedhelm Lier wurde von Regisseur Ulrich Achtermann ins Pfälzische übersetzt und inszeniert. Elf Laienschauspieler sorgten bei der Aufführung für jede Menge Lacher im Publikum. Nahezu jeder Sitzplatz im Pfarrzentrum war besetzt. Der Erlös aus dem Ticketverkauf geht an die katholische und evangelische Pfarrgemeinde und die Pfingstweidezeitung. Was es bedeutet, wenn die Ehefrau die Hosen anhat, bekommt in der Komödie der Erfinder Gottlieb Freitag (Michael Müller) zu spüren. Seine Frau Reinhild (Iris Gutheil) ist stets darauf bedacht, dass es in ihrem Haus nach ihren Regeln läuft. Als Gottlieb erfährt, dass in Mannheim ein Erfinderkongress stattfindet, beschließt er, dorthin zu fahren, um sein Anti-Schnarchmittel vorzustellen. Reinhild verbietet ihm das jedoch. So schmiedet der Erfinder gemeinsam mit seinem Freund und Versuchskaninchen Ernst Knubbel (Klaus Lippert) einen Fluchtplan.


Knubbel kann Gottliebs Probleme mit seiner Ehefrau gut nachvollziehen. Seine Frau Emilie (Marianne Pokladnik) kommandiert ihn andauernd herum.


Gottlieb täuscht eine Explosion in seinem Labor vor. Die Spezial-Effekte dabei lassen manchen Zuschauer staunen. Echter Rauch steigt auf, und plötzlich verschwindet der Erfinder spurlos. Reinhild glaubt, dass ihr Mann bei der Explosion ums Leben gekommen ist. Und damit nicht genug: Gottliebs Geldgeberin Tante Clarissa Monetos (Brigitte Weiß) schickt den Chemiker Franz Pech (Siegmund Mäder) zu den Freitags, um Gottliebs Forschungsarbeiten zu beobachten. Er verliebt sich in Reinhilds Schwester Sieglinde Kummermehr (Kirsten Baumann). Aber die junge Liebe hat zunächst keine Chance. Franz bemerkt: „In diesem Haus haben die Männer ganz schlechte Karten!“ Viele männliche Zuschauer konnten Franz’ Gefühle anscheinend nachvollziehen und nickten zustimmend.


Auch Herr Wurm (Klaus Ulke) stimmt mit Franz überein. Als er versucht, mit einer jungen Frau anzubandeln, schüttet sie ihm kurzerhand Gottliebs Anti-Schnarchmittel über den Kopf. Dabei stellt sich heraus, dass es sich bei Gottliebs Erfindung um ein Haarwuchsmittel handelt. Dem Kahlköpfigen wachsen plötzlich lange blonde Haare.


Als Reinhild im Radio hört, dass ihr Mann beim Kongress in Mannheim zum Erfinder des Jahres gekürt wurde, wird sie fuchsteufelswild. Am Ende erkennen jedoch alle Beteiligten, dass sie nicht ohne einander leben können. (pja)

Termine: Weitere Aufführungen der Laienspielgruppe Albertino sind heute, am Freitag und Samstag, jeweils 19.30 Uhr, im Pfarrzentrum St. Albert in der Pfingstweide.

 

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Ludwigshafener Rundschau
Ausgabe: Nr.95
Datum: Mittwoch, den 24. April 2013
Seite: Nr.19
"Deep-Link"-Referenznummer: '91_10433305'
Präsentiert durch DIE RHEINPFALZ Web:digiPaper
Gottlieb alias Michael Müller hat es nicht leicht.
Gottlieb alias Michael Müller hat es nicht leicht. "Appolonia" Petra kraml leistet Hilfestellung. FOTO: KUNZ



 
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