Abenteuerland – Stammesbericht



Vom 25.- 29.5.2022 ging es für 30 Abenteurer*innen aus dem Stamm St. Albert aufs Bezirkslager in Rhens am Rein.


Insgesamt waren es etwa 300 Teilnehmende aus ganz Ludwigshafen und Umgebung.


Nachdem Mittwochnachmittag alle einen „Corona-Test“ gemacht haben, wie noch zweimal in der Woche, ging es los. Für den ersten Abend stand Zeltaufbau an.


Im Anschluss stellten sich der im Abenteuerland wohnende Monsieur Papillon und seine vier Abenteurer vor, die uns durch die Woche begleitet haben.


Später am Abend, wie auch an den folgenden Tagen konnte man den Tag mit Lagerfeuer und Musik im Lagercafé ausklingen lassen.


Donnerstags war der Stammestag. Unser Stamm hat sich im Wald auf die Suche nach Robin Hood gemacht. Als wir ihn gefunden haben, haben wir die Wanderung mit einer Runde Stratego beendet. Abends gab es in der „Arena“ einen gemeinsamen Gottesdienst.


Freitagvormittag hat das gesamte Lager in wild gemischten Kleingruppen das „Chaosspiel“ auf dem Zeltplatz gespielt. Viele Gruppen konnten sich hier auch nicht von dem Regen unterkriegen lassen und suchten tapfer weiter nach Zetteln.


Nachmittags kam die Sonne wieder raus und der erste Teil des Stufentags begann.


Auch Samstag wurde noch der ganze Tag in den Stufen verbracht. Hierbei war jedem der vier Helden, die wir bereits mittwochs kennengelernt haben, eine Stufe zugeteilt.


Die Wölflinge machten sich mit Astronaut Major Robin Jones und Alien Frey auf den Weg eine eigene Rakete zu bauen.


Die Jupfis erforschten verschiedene Planeten und bauten mit Toni Iomi einen Ultraspeed-Hyper-Highway.


Für die Pfadis hieß es auf in die Wildnis! Ranger General Walther Rivers brachte ihnen die Grundlagen vom Survival Training bei. Morgens um 04.00 Uhr wurden sie geweckt um sich mit minimaler Ausstattung auf in den Wald zu machen und ihr gelerntes Wissen zu beweisen.


Auch die Rover übten sich in verschiedenen Stationen im Thema Survival. Samstags wurden sie für eine Wanderung mit Karte und Kompass in den Wald geschickt.


Sonntags wurden die Zelte abgebaut, sich von den anderen verabschiedet und wir fuhren wieder Richtung Heimat.


Im Großen und Ganzen war es ein sehr gelungenes Lager. Es wurden neue Freundschaften geknüpft und alte wieder aufleben gelassen. Auch das Wetter hat die meiste Zeit gut mitgespielt.


Kayla Förster



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